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Junger Osteoglossum ferreirai(black Arowana) und Uarú amphiacanthoides

Gruppe halbwüchsiger Uarú amphiacanthoides . Das Wasser hat "Teefarbe" durch Huminstoffe aus dem eingelagerten Wurzelholz , der pH ist bei 5.5 und damit ähnlich sauer wie im Originalbiotop in Amazonien.
Black Arowana ca. 4 Monate alt. Man beachte die rote Farbe der unpaaren Flossen bei dieser Unterart "ferreirai".
Vorn unten mein gestreifter Dornwels "Dorni" (Platydoras costatus) ca. 28 Jahre alt, wird seit 26 Jahren von mir gepflegt. Hinten unscharf zu erkennen ein Geophagus altifrons aus dem Rio Negro.

junges Uarú Paar steht vertraut beieinander

Uarú Männchen und ein Harnischwels (Ancistomus spec./ L75) aus dem Rio Curuá Una. - Man beachte die Fraßspuren an der Moorkienwurzel , die von den nagetierartigen Zähnen der Uarus stammen. Ein besonderer Artikel über das faszinierende Verhalten der Uarus folgt in Kürze.

Eines meiner älteren Aquarien , oben offen und mit üppigem Pflanzenwuchs innerhalb und außerhalb des Beckens.Dort schwimmen u.a. Geophagus altifrons , Satanoperca daemon und Satanoperca lilith, Pterophyllum "altum" WF aus Peru , diverse Welse und Messerfische und sogar Hechtsalmler (Boulengerella maculata).

Ebenfalls ein älteres Aquarium mit blauen Diskus (Symphysodon aequifasciatus vom Lago Manacapuru) sowie einem Paar Peru-"altum"-Skalaren, die fleißig für Nachwuchs gesorgt haben. Die Jungfischchen wurden sogar erfolgreich gegen Heros severus (Augenfleck-Buntbarsche) verteidigt.

Ein Satanoperca daemon Männchen, der zu den "Erdfressern" gehört und im Deutschen wegen seiner Kopfform als "Teufelsangel" bezeichnet wird, obwohl er ein recht friedlicher Geselle ist .

Ein besonders schöner blauer Diskus (Symphysodon aequifasciatus) Wildfang aus dem Lago Manacapuru
Dies ist mein Zuchtmännchen , ein Wildfang "Alenquer-Semi-Royalblue" mit rotbrauner Grundfarbe.- Ich züchte nur gelegentlich rein privat in kleinem Umfang. - Die Farben auf dem Foto sind leicht "verfälscht" durch die infolge Schwarztorf-Zusatzes erreichte Teefarbe des Wassers und das Blitzlicht.
Mein Zuchtweibchen , ein Semi-Royalblue Diskus aus der Umgebung von Alenquer in Zentral-Amazonien.- Hier zu sehen außerhalb der Laichperiode mit meinem "Archie" , einem Weißstirnmesserfisch (Apteronotus albifrons) vor seiner Wohnhöhle.
Ein schönes stattliches Acarichthys heckelii Männchen von ca. 23 cm Länge, welches ich 5 Jahre gepflegt habe, bis es leider als Folge der Cichliden-"Lochkrankheit" einging.-Zu meinen Erfahrungen über die Ursachen und die Vermeidung bzw. Heilung der Lochkrankheit werde ich noch besonders berichten, falls es meine Zeit erlaubt ;-)

Ein "Black Ghost"-Weißstirn-Messerfisch (Apteronotus albifrons) aus Kolumbien, der nicht nur wegen seines elektrischen Organs zu den faszinierendsten Schöpfungen der Evolution gehört.- Ich besitze seit vielen Jahren ein Männchen von mittlerweile ca. 35 cm , den ich "Archie" nenne (in Anlehnung an den früheren wissenschaftlichen Namen "SternARCHus albifrons.") und zu dem ich ein ganz inniges Verhältnis habe. Jedenfalls frißt er mir aus der Hand und kann bewundernswerte Schwimm-Akrobatik mit Hilfe seines elektrischen Orientierungssinnes und seiner langen "undulierenden" Analflosse aufführen. Ich plane die Anschaffung weiterer ArtgenossInnen für Archie, weil das Verhalten so spannend ist, daß man sich gar nicht satt genug sehen kann. - Auf ihn und seine Verwandtschaft schwach elektrischer Messerfische komme ich deshalb später noch ausführlicher zurück , auch wegen der interessanten neurobiologischen Forschung an diesen Tieren (keine Sorge - dabei werden die Tiere weder gequält noch getötet).

Mein liebster Harnischwels (Glyptoperichthys scrophus, früher = Pterygoplichthys lituratus, aus Peru),ca. 25 cm gross, den ich schon seit mehr als 10 Jahren pflege, ein stark gepanzertes Urviech mit Charisma, sieht aus wie ein lebendes Fossil aus der Urzeit. Er wird wegen seiner "Nasenhörner" und der starken Panzerplatten auch als "Rhinoceros-Segelschilderwels" bezeichnet. - Wenn ich ihn aus dem Wasser nehme , bleibt er ganz ruhig auf meiner Hand liegen , glotzt mich an und hört auf meine Stimme. Nach ca.3 Minuten reicht es ihm dann und er grunzt mich unmissverständlich laut an , so als will er sagen : so Kumpel - genug gelabert , jetzt will ich zurück ins mollig warme Wasser , denn die Luft wird mir knapp ;-) Harnischwelse können wider Erwarten trotz ihrer kleinen Augen sehr gut alle Vorgänge außerhalb des Beckens beobachten. - Wenn ich z. B. nur ganz vorsichtig am Becken vorbeigehe , ohne füttern zu wollen , kommt "Rhino" schon aufgeregt an die Scheibe geschwommen und bettelt nach Futter. - Ein faszinierendes, liebenswertes Urviech !

 

Bitte hier klicken zum sensationellen Sprung meines Arowana
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